Newsletter 2-2019 – Große IRS-Ereignisse werfen ihre Schatten voraus…

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2/2019

Große IRS-Ereignisse werfen ihre Schatten voraus…

1. Vorstellung des Systems IncomingSoft (ICS) 4.0
Moderne Vermarktungsmechanismen und die Notwendigkeit zur Vernetzung mit der ständig wachsenden Zahl von Internetportalen und Peripheriesystemen machen es erforderlich, künftig auf ganz neue technische Komponenten aufzusetzen, die vor wenigen Jahren noch nicht einmal vorstellbar waren. Aus diesem Grund haben wir uns bereits im vergangenen Jahr dazu entschlossen, eine ganz neue IRS-Version „IncomingSoft 4.0“ zu entwickeln. Hiermit beschäftigen wir uns bereits seit geraumer Zeit und haben die Planung hierzu nun weitgehend abgeschlossen.
Die Neuentwicklung einer solchen Software ist bzgl. ihrer Mächtigkeit eine echte Herausforderung. Bei der anstehenden Entwicklung kann nicht auf den bestehenden Code von bislang 1,85 Millionen Programmzeilen der aktuellen Vorgängerversion aufgesetzt werden, sondern jede Zeile ist komplett neu zu schreiben. Ebenso können und wollen wir nicht am bisherigen Design festhalten, sondern auch an dieser Stelle eine komplett neue und moderne Anwenderoberfläche präsentieren. Die Bedienerführung und der Intobis-typische „Navigator“ der Vorgängerversionen soll aber auch bei der Version 4.0 unverändert beibehalten und durch hilfreiche „Systemassistenten“ ergänzt werden. Ganz wichtig ist es uns auch, Ihnen den Umstieg auf die Neuentwicklung sehr einfach, komfortabel und nahezu ohne Umstellungsaufwand zu gestalten. Die Herausforderung besteht jetzt darin, „IncomingSoft 3.0“ mit einem Umfang von fast zwei Millionen Programmzeilen inhaltlich in die Zukunft zu führen.
Als langjähriger Anwender unserer Systeme sollen Sie sich mit der Nachfolgeversion „IncomingSoft 4.0“ recht schnell zu Hause fühlen. Als Neueinsteiger wird das System sehr viel intuitiver und selbsterklärender zu bedienen sein, als dies bei den Vorgängerversionen möglich war. Auch die Leistungsfähigkeit und Vernetzbarkeit mit Vermarktungsportalen, ERP- und PMS-Systemen anderer Hersteller und Ihren Gastgebern können wir mit Hilfe neuer Technik sehr viel leistungsfähiger und umfassender gestalten.
Die größte Herausforderung der vergangenen Monate bestand auch darin, ein kompetentes und leistungsfähiges Entwicklerteam zusammenzustellen, das sowohl mit modernster Entwicklungsumgebung, als auch dem Wissen und der Kompetenz für touristische Zusammenhänge und viralen Marketingmechanismen ausgestattet ist. Diese Herausforderung haben wir nach intensiver Suche gemeistert und können vermelden, ein großartiges Team im Hause Konzept gefunden zu haben.

FIRMA KONZEPT

Die Firma Konzept beherbergt am Standort Meersburg rd. 90 Entwickler, ist in ein international agierendes Entwicklungsnetzwerk eingebunden und verfügt außerdem über eigene Niederlassungen in Ulm, München und auch in der Schweiz. Seit vielen Jahren ist Konzept auf die Entwicklung hochkomplexer und anspruchsvoller Software spezialisiert.
Mit IncomingSoft 4.0“ beabsichtigt Konzept nun auch den Markteintritt in den Incoming-Tourismusmarkt. Die Entwicklungskapazitäten und das Projektmanagement werden von Konzept gestellt, während die touristischen Inhalte und die Marktzugänge und -kenntnisse von Intobis beigesteuert werden. Beim Aufbau orientiert sich das Team an den bewährten Funktionalitäten des Systems ICS 3.0, die jedoch mit durchaus bahnbrechenden Innovationen erweitert werden.
Mit ICS 4.0 wollen wir Ihnen quasi ein „selbstfahrendes IRS“ an die Hand geben, das einmal nach Ihren Wünschen eingestellt, seine Arbeit weitgehend auch ohne Ihr menschliches Zutun erledigen kann. Das System wird in 6 Schritten eingeführt, damit jeder Anwender selbst entscheiden kann, zu welchem Zeitpunkt er ein- oder umsteigen möchte. Darüber hinaus wird ICS 4.0 künftig monatlich einen „Statistik-Chefreport“ erstellen, der Ihnen in Ihrer Verantwortung eine wertvolle Hilfestellung zur Weiterentwicklung Ihrer Destination geben kann.

2. Einladung zum Anwender-Workshop in Meersburg
Der nächste Workshop zur Präsentation der Architektur von ICS 4.0 findet Donnerstag / Freitag den 11. und 12. April 2019 in Meersburg am Bodensee statt.  Wer möchte, kann (gerne auch mit Begleitung) bis zum Sonntag zum ermäßigten Partnerpreis den Aufenthalt verlängern.

Workshop

Bei unserem Workshop wollen wir Ihnen die Konzeption von ICS 4.0 vorstellen und voraussichtlich schon im Herbst 2019 erste Masken und das Design einer ersten Pilotversion unserer Neuentwicklung zeigen. Bis dahin werden wir auch im bestehenden System noch wesentliche Funktionalitäten anpassen, wenn dies dringend erforderlich sein sollte.

Bis zum heutigen Tag wurden alle bahnbrechenden IRS-Neuerungen deutschlandweit stets in Meersburg am Bodensee vorgestellt:


1980: Einführung des ersten IRS bundesweit (Nixdorf)
1983: erstes MS-DOS-IRS bundesweit (V. 1.0)
1990: erstes MS-DOS-Regiosoft-IRS für das „Münsterland und 31 weitere Regionen“
1996: erstes Windows-Terminalserver-IRS „EuroSoft“ (V. 2.0)
2003: erstes rein Web-basierendes IRS „IncomingSoft“ (V. 3.0)
2019: erstes „selbstfahrendes“ Web-IRS mit eingebauter KI (V 4.0)
Somit liegt es nahe, Sie auch zur Vorstellung unserer Neuentwicklung „IncomingSoft 4.0“ zu einem Workshop an den Bodensee einzuladen.

Neben dem Workshop zur Vorstellung von ICS 4.0 mit seinen zahlreichen innovativen Möglichkeiten für Entscheidungsträger bieten wir Ihnen parallel auch einen Schulungsworkshop ICS 3.0 für solche Mitarbeiter und Counterkräfte, die bislang noch keine ICS-Schulung genossen haben, oder an einer Auffrischung ihres Wissens interessiert sind. Damit starten Sie gut gerüstet in die Saison 2019.

Workshop-Programm:

A. Konzeption von ICS 4.0 (für Entscheider):
1. Architektur Neuerungen und Mehrwerte
2. Ausbaustufen und Zeithorizonte
3. Integrierter Channel-Manager, neue Vermarktungsoptionen
4. das „selbstfahrende IRS“ und „künstliche Intelligenz (KI)“
B. Schulungs-Workshop für ICS 3.0 (für Counterkräfte):
1. Übersicht und Zusammenspiel der verschiedenen System-Module
2. Tipps und Tricks bei der Anwendung verschiedener Module
3. Möglichkeiten der System-Statistik
4. Sie fragen – unsere Experten antworten (bringen Sie FAQs zur Veranstaltung mit)

Rahmenprogramm Meersburg und Bodensee für Workshop A und B:

Historische Stadtführung und anschließende Weinprobe im Vineum
Lernen Sie unsere neuen Intobis-Kollegen kennen: gemütlicher Ausklang des Tages in der rustikalen Winzerstube bzw. im Alemannentorkel in der Altstadt.

C. Wenn Sie möchten, verlängern Sie Ihren Aufenthalt am Bodensee doch einfach um ein oder zwei Nächte bis Samstag 13.04. oder Sonntag 14.04.2019. Nutzen Sie die Gelegenheit zur …
    … Schifffahrt zur Blumeninsel Mainau und zu den Pfahlbauten in Uhldingen
    … Schifffahrt nach Konstanz mit Besuch der historischen Altstadt und des Konzils
    … oder zu einem Besuch der schönen Therme mit Saunalandschaft in Meersburg

Auf Wunsch erhalten Sie von uns für Ihre Begleitperson oder die Aufenthaltsverlängerung eine separate Abrechnung.

Leistungen und Teilnahmegebühr für den Workshop am 11. und 12. April:
Workshop-Programm am 11.04. ab 14 Uhr bis 12.04. um 13 Uhr
Bei Voranmeldung Sammeltransfers BHF/Flughafen FN bis Meersburg und zurück
inkl. Snack nach Anreise am 11.04. und vor Abreise am 12.04.
Abendessen, Frühstück und Rahmenprogramm wie beschrieben
  • Workshop p.P im DZ/ÜF: € 239,- (EZ-Zuschlag € 38,-)
  • Verlängerungsnacht p.P. im DZ/ÜF € 49,- (EZ-Zuschlag € 35,-)
  • Workshop p.P. ohne Übernachtung: € 140,- inkl. Snacks, Abendessen u. Programm


–> Direkt zur Anmeldung

ITB Berlin 2019

3. Wie jedes Jahr findet vom 6. bis 10. März 2019 in Berlin wieder die weltgrößte Tourismusmesse statt.

Der ITB Berlin Kongress ist der weltweit größte und konzeptionell einzigartige Fachkongress der Reisebranche.  Er hat sich als zentrale Wissensplattform etabliert. Hochkarätige Vorträge zu globalen Trends und Innovationen machen den Kongress zum Wegweiser für die gesamte Tourismusindustrie. Auch in diesem Jahr wird ein Schwerpunkt das Thema „KI“ (künstliche Intelligenz) im Reisevertrieb sein.
Was immer unsere Branche beschäftigt, auf dem ITB Berlin Kongress wird es analysiert und diskutiert. Jährlich wird dort eine Fülle an Wissen rund um die wichtigsten Trends und Fragen der Reiseindustrie und des Deutschlandtourismus geboten.
Auch wir werden vom 6. bis 8. März den Kongress besuchen und uns vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung unseres neuen Systems IncomingSoft 4.0 über die neuesten Trends informieren und Vereinbarungen mit unseren IT-Zulieferern abstimmen.
Falls auch Sie die ITB besuchen, bietet sich ggf. hier am 6., 7. oder 8. März die Gelegenheit für ein Treffen. Bitte kontaktieren Sie uns bei Bedarf hierzu in den nächsten Tagen unter , damit wir im Vorfeld einen gemeinsamen Zeitpunkt vereinbaren können.

4.    Vorbereitung auf die Saison 2019

Optimierungen im aktuellen System ICS 3.0

In den letzten Monaten haben wir uns sehr intensiv mit der Konzeption unseres Nachfolgesystems ICS 4.0 beschäftigt. Dennoch haben wir auch im aktuellen System zur Wahrung neuer gesetzlicher Vorgaben (DSGVO und Pauschalreiserichtlinien) quasi „unter der Motorhaube“ noch zahlreiche wichtige und teilweise auch weitreichende Änderungen vorgenommen.
Sie können nun davon ausgehen, dass alle wesentlichen Anpassungen erledigt sind und Ihr System gesetzeskonform arbeitet. Sollten uns weitere Erfordernisse bekannt werden, stellen wir solche entsprechend unserer Ressourcen in unseren Entwicklungsplan ein.
Es würde an dieser Stelle zu weit führen, sämtliche Arbeiten der vergangenen Monate vollumfänglich aufzuführen. Daher stellen wir Ihnen nachstehend nur die wesentlichen Änderungen vor, die für Sie und Ihre Arbeit wichtig sein dürften.

Gastgeber-Meldegesetz und DSGVO (Änderung Juli 2018)

Auch nach Einführung des novellierten Meldegesetzes sind sowohl gewerbliche, als auch nicht gewerbliche Beherbergungsbetriebe unverändert zur Anmeldung ihrer Gäste verpflichtet.
Dies kann entweder in Papierform (z.B. Meldeblocks), aber auch in elektronischer Form geschehen. Immer mehr Tourismusorte haben in den vergangenen Jahren die elektronische Anmeldung ihrer Gäste zur Vermeidung unnötiger Doppelerfassung mittels IncomingSoft-DSC für ihre Gastgeber optional, oder auch verpflichtend eingeführt.
Zur Nachprüfung der Kontrollbehörden ist eine TI jedoch gesetzlich angehalten, die Meldesätze ihrer Gäste mit den zugehörigen Kurtaxabrechnungen mindestens 10 Jahre aufzubewahren. Dies ist bei der Erfassung im ICS-System selbstverständlich gewährleistet. Die Gastgeber hingegen jedoch sind seit Mitte 2018 entsprechend der DSGVO verpflichtet, ihre Meldeschein-Durchschläge aus Gründen des Datenschutzes spätestens 15 Monate nach Abreise der Gäste zu vernichten.
Im Falle der elektronischen Erfassung von Meldedaten konnten bislang Datensätze, die älter als 15 Monate sind, über den Adressabgleich auf der rechten DSC-Bildschirmseite jedoch erneut auch nach Ablauf der Sperrpflicht dargestellt werden. Diese bei den Gastgebern sehr beliebte Komfortfunktion ist nach den geänderten Melde- und Datenschutzrichtlinien künftig aber nicht mehr gestattungskonform und muss daher in absehbarer Zeit leider von uns abgeschaltet werden. Hierauf hat uns der Datenschutzbeauftragte des Landes Baden-Württemberg Anfang Februar hingewiesen.
Alle weiteren Funktionen des DSC werden jedoch unverändert erhalten bleiben. Sollten Sie hierzu Fragen haben, kommen Sie bitte auf uns zu.

DSVGO

DSC-Belegungsübersicht bei Führungen
Um der DSC-Nutzergruppe der Gästeführer mehr Bedienkomfort zu ermöglichen, haben wir die Belegungsübersicht im Bereich der Gästeführungen in der Weise erweitert, dass nun auch unterschiedliche Buchungsherkünfte zu ersehen sind. Es kann somit künftig unterschieden werden, ob eine Buchung durch die lokale oder regionale TI, durch den Gästeführer selbst oder wegen Urlaub des Gästeführers oder aus sonstigen Gründen vorgenommen wurde. Diese Unterscheidung war bislang nicht möglich.

Rückbau des Moduls „Guest-Relation“

Die neue Datenschutzvorgabe hat es uns zur Komplettierung von ICS 3.0 leider unmöglich gemacht, dieses bereits sehr weit fortgeschrittene System zur Gästebetreuung vor-, während und nach der Reise erfolgreich abschließen zu können. Die Datenbank des aktuellen Systems hätte hierzu entsprechend der gesetzlichen Vorgaben erheblich erweitert werden müssen, was vor dem Hintergrund des Neubaus von ICS 4.0 mit einem nicht zu rechtfertigenden Aufwand verbunden gewesen wäre.
Somit haben wir uns schweren Herzens dazu entschlossen, die Funktionen „Meldescheinerfassung des Gastes bereits vor Anreise“, „APP-Hinweise auf Veranstaltungen und POIs während der Reise“ und „Gästebefragung nach der Reise“ im Neusystem vorzusehen und erst dann zu aktivieren, wenn hierzu der Gast entsprechend der geltenden Datenschutzrichtlinien zuvor aktiv eingewilligt hat.

IBE-/DSC-Anpassungen beim Abruf mit Apple-Produkten

In den vergangenen Monaten wurden uns immer wieder Probleme beim Zugriff auf die Drop-downfelder unserer IBEs (eingebundene Internet-Darstellung bzw. Buchung) gemeldet. Es hat etwas gedauert, bis wir schließlich feststellen konnten, dass diese Fehlfunktionen ausschließlich beim Zugriff mit Apple-Produkten (iPhone, iPad, iMac, MacBook …) entstanden sind.
Auch beim Zugriff auf unseren DatenServiceClient (DSC) gab es den Umstand, dass diese Probleme nur bei einigen Anwendern auftraten, während es bei anderen beim Zugriff mit denselben Geräten keine Probleme gab.
Nach langer und intensiver Suche ist es unseren Entwicklern gelungen, nahezu alle der hier genannten Probleme zu identifizieren und schließlich auch zu lösen.
Falls Sie wider Erwarten noch immer irgendwelche Instabilitäten oder Fehlfunktionen feststellen sollten, geben Sie uns bitte Bescheid. Sie helfen uns damit, auch die letzten Fehlerquellen identifizieren zu können.

Apple

Finanz-Schnittstelle „Doppik“
Bereits in unserem letzten Newsletter 11/2018 hatten wir Sie auf die Umstellung der Schnittstelle angesprochen. Leider erhielten wir zur Notwendigkeit, wann bei Ihnen die Umstellung erforderlich wird, noch keine Information. Daher wollen wir unseren Aufruf heute noch einmal an Sie richten.
Verwendung findet der Begriff „Doppik“ vorzugsweise in der öffentlichen Verwaltung im Zusammenhang mit der Umstellung von der Kameralistik (einfache Buchführung mit Einnahmen- und Ausgabenrechnung bzw. reinen Zahlungsströmen) hin zu den Gepflogenheiten der Privatwirtschaft – einschließlich einer Ergebniskontrolle. Die anstehende Umstellung auf Doppik ist zentraler Bestandteil des „Neuen kommunalen Finanzmanagements“ und soll in den Kommunalverwaltungen bis spätestens Ende 2020 durchgeführt werden.
Falls auch Sie in irgendeiner Weise von dieser Umstellung betroffen sein werden, informieren Sie uns bitte. Wir werden dann die Programmierung der erweiterten Finanz-Schnittstelle rechtzeitig für Sie in Auftrag geben. Bitte sprechen Sie sich hierzu mit Ihrer Kämmerei ab. Die Entwicklungskosten werden wir unter den Anwendern aufteilen, die diese neue Doppik-Schnittstelle nutzen werden.

Modul Artikel Shop

5. Artikelshop
Seit einigen Monaten ist nun auch unsere neue und responsive IBE zum Artikelshop fertig gestellt und bereits bei etlichen Destinationen erfolgreich im Einsatz.
Auch Sie haben ab sofort die Möglichkeit, Ihren Gästen und Bürgern künftig die von Ihnen ins Artikelmodul eingestellten Produkte (Souvenirs, Gutscheine, Veranstaltungstickets, Landkarten, Prospekte …) in einer leicht zu bedienenden Anwenderoberfläche per Onlinebestellung anzubieten. Nach erfolgter Buchung erstellt IncomingSoft eine Rechnung, die – falls gewünscht – per Datensatz in Ihre Buchhaltung überführt wird. Der Artikelshop ist damit eine ideale Ergänzung und Bereicherung für Ihre Homepage zum Angebot und Vermarktung von Souvenirs, Eintrittskarten und vielen weiteren Tourismusangeboten.
Die meisten unserer Kunden haben bereits sowohl das Artikelmodul, als auch eine responsive Gastgeber-IBE im Einsatz. In diesem Fall beträgt der Aufpreis für die neue Artikel-IBE lediglich € 98,- pro Jahr. Günstiger werden Sie einen eShop sonst vermutlich nirgends finden.
Falls auch Sie für die Saison 2019 den neuen OnlineShop für Ihre TO in Betrieb nehmen möchten, geben Sie uns bitte Bescheid.

6.    Personelles
Neue Kollegen bei Intobis

David Haidl

David Haidl, Jahrgang 1991 ist tief mit der Bodenseeregion verwurzelt. Geboren in Tettnang, aufgewachsen in Immenstaad hat er nach dem Abitur in Markdorf das Studium „Information Engineering“ in Konstanz erfolgreich mit dem Master of Science abgeschlossen. Der Kontakt zu Konzept Informationssysteme entstand bereits während des Studiums. Herr Haidl absolvierte sein Praktikum im Unternehmen und entschloss sich daraufhin für seine berufliche Zukunft im Hause Konzept. Seither ist er als Spezialist für Java basierte Anwendungen tätig und freut sich auf die neuen Herausforderungen bei „IncomingSoft“ und der Welt des Tourismus.

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Stefan Wertheimer

Mit Stefan Wertheimer ist es gelungen, ein Urgestein im Hause Konzept für die neuen Aufgaben zu gewinnen. Nach den ersten Projekten im Bereich der Postautomatisierung, welche technologisch sehr nah an „IncomingSoft“ angelehnt sind, führte der Weg in die Raumfahrt. Herr Wertheimer hat sich schnell zu einem absoluten Wissensträger entwickelt, der in vielen Projekten nicht nur in der Softwareentwicklung sondern auch in der Projektleitung und Koordination tätig war. und ist. Vor zwei Jahren hatte er die Idee zum ersten eigenen Software Produkt  von Konzept in der Raumfahrtbranche. Mit einem schlagkräftigen Team, Überzeugung und Beharrlichkeit wurde unter seiner Leitung aus der Idee ein erfolgreiches, einzigartiges Produkt.  Und genau das wird auch bei „IncomingSoft 4.0“ der Fall sein.

Anwender

Ausgeschieden
Michael Seibold

Für uns alle völlig unerwartet hat sich Michael Seibold entschieden, seinen künftigen Berufsweg bei einer EDV-Firma anzutreten, die geographisch deutlich näher zu seinem Wohnort Burladingen gelegen ist. Wir wünschen ihm auf seinem weiteren Weg alles Gute und danken sehr herzlich für seine jahrelange Tätigkeit bei Intobis.

Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen beim Workshop am schönen Bodensee!
Mit freundlichen Grüßen aus Meersburg
Ihr Intobis-Team
Intobis
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